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Obere Gostalm (1.994 m)

Lage: Die Alm liegt in freiem Gelände gleich oberhalb der Baumgrenze und bietet einen wunderbaren Ausblick zur Zermaidspitze, aber auch zur jener wunderbaren Bergwelt, die das Timmelsjoch ringsum wie ein Amphitheater umgibt. Auch hier kann man den tollen Rundblick auf einer Sonnenterrasse genießen.

Wegbeschreibung: Von Moos über die Timmelsjochstraße bis zu einem Parkplatz (1.699 m) fahren, der rund 1 km nach dem Gasthaus Saltnuss auf der linken Straßenseite liegt. Von hier aus der Beschilderung „Obere Gostalm“ (Weg Nr. 29B) folgend teils auf einem engem Weg, teils den Serpentinen eines Güterweges folgend mäßig ansteigend empor wandern (Gehzeit ca. 40 Minuten).

Wandermöglichkeiten: Gleich neben der Alm führt ein Weg zur Markierung Nr. 29 und auf diesem Weg kann man weiter zur Schneeberghütte (2.355 m) wandern.

von: Kurt Gufler

Ausgangsort: Timmelsjochstraße

Gehzeit: ¾ Stunde

Höhenunterschied: 295 m

Schwierigkeit: Leichte und problemlose Wanderung, auch für schwächere Geher und Kinder geeignet.

Geöffnet: Von Juni bis Mitte Oktober

Extras: Sage: Die Gemeinde Schenna besitzt die Obere und Untere Gostalm (im Volksmund auch „Schenner Ålmen“ genannt) schon seit undenklichen Zeiten. Allerdings sollen die Schennaer zu diesen nicht auf gerechte Weise gekommen sein. Nach einem langen Prozess kam es zum Schwören auf dem Almgrund. Als der damalige Besitzer schwor, „so wahr der Schöpfer ober mir ist und ich auf Schenner Erde stehe, gehört die Alm den Schenner Bauern“, wurde ihm durch Richterspruch die Alm zugeteilt. Sogleich packte der Teufel den Falschschwörer und flog mit ihm talaus. Dabei soll er das heute noch sichtbare Felsloch an der Weißen Wand oberhalb von Rabenstein (Oberprisch) hinterlassen haben.

Bewirtung: Johann Lanthaler

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